#NLdays 4

Allerhöchste Zeit für ein kleines Update aus den Niederlanden! Warum ich länger bleibe und wie es mit dem Bloggerbusiness läuft…

Nach etwas mehr als drei Monaten geht es für mich in ein paar Tagen nachhause in die Heimat. Berlin muss warten, denn über Weihnachten werde ich nur ein paar Tage bei meiner Familie im Norden verbringen und dann pünktlich zum neuen Jahr zurück nach Rotterdam fahren.

Wie ihr vielleicht bereits in den letzten Teilen meiner NL-Serie herausgelesen habt, kamen mir die nicht einmal fünf Monate, die ich eigentlich im Rahmen meines Auslandssemesters in Rotterdam verbringen sollte, von Anfang an etwas kurz vor. Nach langem Hin und Her sieht es nun aber so aus, als könnte ich tatsächlich noch bis Mitte April hier bleiben. Nach einiger Überzeugungsarbeit, die ich in zahlreichen Telefongesprächen mit meiner Uni in Berlin leisten musste, habe ich nun zumindest schon einmal die mündliche Erlaubnis, in der Zeit, in der ich in Deutschland Semesterferien gehabt hätte, hier weiter zu studieren. Glücklicherweise endet Term 3 hier genau dann, wenn das Sommersemester in an der Freien Uni beginnt. Ich hätte also nicht nur die Möglichkeit, zweieinhalb weitere Monate in den Niederlanden zu verbringen, sondern auch schon einige zu sammeln, die mir mein letztes Semester in Berlin etwas erleichtern würden.

Warum ich gerne länger bleiben möchte ist relativ simpel: weil es mir hier einfach unheimlich gut gefällt! Ich mag den internationalen Vibe an meiner Uni, den interessanten Architekturmix in der Stadt und natürlich die Menschen, die ich bisher kennenlernen durfte. Es gibt noch so viele holländische Wörter die ich lernen und Bars oder Frühstückslokale die ich auschecken muss, da brauche ich einfach noch etwas mehr Zeit!

Dazu kommt, dass ich Berlin aktuell nur selten vermisse, um ehrlich zu sein. Wenn ich an diese große, dreckige Stadt denke, in der ich die letzten drei Jahre verbracht habe, bin ich eigentlich nur noch froher, hier in Rotterdam zu sein. Natürlich gibt es trotzdem ein paar Dinge, die dort besser funktionieren. Gerade, weil ich in diesem Jahr so hart daran gearbeitet habe, mir beruflich ein gutes Netzwerk in Berlin aufzubauen, fiel es mir dort natürlich wesentlich leichter meinen Blog voranzutreiben. Das wurde hier in Rotterdam, wo es natürlich wesentlich weniger Blogger gibt und Influencer-Marketing auch noch kein allzu großes Ding zu sein scheint, wesentlich schwerer. Trotzdem habe ich natürlich Partner, mit denen ich weiterhin zusammengearbeitet habe und auch in Zukunft weiterarbeiten werde.

Passend dazu habe ich einige meiner Lieblingslooks für den Winter in diesem Post integriert. Fast alle meiner aktuellen Outfits enthalten mindestens ein Esprit-Item! Neben kuschligen Wollpullovern, super bequemen Jeans und stylischen Karohosen gibt es bei Esprit gerade auch viele Teile aus Samt. Dieses Top zum Beispiel trage ich jetzt im Winter super gern unter lockeren Strickteilen mit weitem Ausschnitt oder einer freien Schulter. Ein weiteres Samt-Item von Esprit, was ich wirklich ständig trage, ist meine Military Cap, die ihr ja schon aus zahlreichen Instagram- und Blog-Postings kennt.

 

 

* Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Esprit entstanden.

 

 

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