Cold Days, Cold Cream

(Anzeige) Es ist mal wieder soweit: die Blätter färben sich bunt, die Sonne geht früher unter und die Herbstzeit beginnt. Neben der Garderobe muss auch die Hautpflege an die kältere Jahreszeit angepasst werden.

Vor allem meine Hände werden im Herbst und Winter durch all das Fahrradfahren hier in Rotterdam sehr schnell trocken und rissig. Normalerweise greife ich dann auf meine Handcreme von Studio Botanic zurück, die ich euch bereits im letzten Jahr vorgestellt habe und seitdem benutze. Nun hat Studio Botanic allerdings ein neues Produkt entwickelt, die sogenannte Cold Cream.

Ihren Namen trägt die Aufbausalbe aufgrund ihrer kühlenden Wirkung, die beim Auftragen eintritt und durch Pfefferminzöl entsteht. Anders als die Handcreme, ist die Cold Cream nicht nur für die Hände, sondern auch für andere trockene Hautstellen geeignet. Ich benutze sie beispielsweise auch für meine Beine, an denen die kälteren Temperaturen auch nicht vorbei gehen.

Wie alle Produkte von Studio Botanic ist die Creme natürlich vegan und cruelty-free. Olivenöl, Rosenblütenextrakt und veganes Wachs spenden Feuchtigkeit und sorgen dafür, dass sich die Haut regenerieren kann. Hier findet ihr mehr über die Wirkung und Zusammensetzung der Cold Cream.

Die Rezeptur der Cold Cream hat sich bereits über Jahrzehnte bewiesen: schon Kaiserin Sissi soll auf die Kombination geschworen haben. Ursprünglich entstand die Idee der Cold Cream in der Antike, als Galenus nach einer Lösung für geschädigte Haut suchte. Studio Botanic hat die Rezeptur wieder ins „jetzt“ geholt und ein Hautpflegeprodukt heruasgebracht, das so simpel wie genial ist. Ich bin mit meiner Cold Cream für den Herbst sowie den Winter gewappnet – und ihr?

 

 

 

 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Studio Botanic entstanden. 

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