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„Bloggen? Kommt nicht infrage! Es gibt abertausende Fashion-Blogger, da geht man doch völlig unter.“ lautete noch vor zwei Jahren meine Standardantwort auf die Frage, ob ich mir – bei meiner Leidenschaft für Mode und Medien – nicht vorstellen könne, einen Blog aufzubauen. Zwar spielte ich immer wieder mit dem Gedanken, meine Outfits nicht nur auf Instagram und im Hörsaal zur Schau zu stellen, den Schritt zum eigenen Blog wagte ich aber lange nicht. Zu groß waren meine Ansprüche an mich selbst, zu weit weg schien die glamouröse Welt von Kristina Bazan, Chiara Ferragni und Co. 
Irgendwann, gerade hatte ich mein BWL-Studium vorzeitig beendet, um zum den Fächern Publizistik und Kunstgeschichte zu wechseln, fiel diese

Angst von mir ab: ich begann, zu bloggen. Nicht, weil ich mir plötzlich größere Chancen ausmalte, sondern einfach weil ich es für mich tun wollte. Endlich hatte ich eine Plattform, um mich kreativ auszuleben! Nun blogge, studiere und wohne ich, eigentlich aus dem hohen Norden stammend, in Berlin und bin mit jedem Blogpost glücklicher über meine Entscheidung. Neben den klassischen #OOTD’s gibt es auf meinem Blog auch immer mal wieder kritischere Texte über die Modewelt, den Social-Media-Wahnsinn oder einen bestimmten Trend. Denn eins hab’ ich mir geschworen: mir von der Modewelt keinen Blatt vor den Mund legen zu lassen. Nicht umsonst wird Influencer ja als „Meinungsmacher“ übersetzt.

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